Hilfe, die ankommt. Kunst gegen soziale Aussonderung.
Hilfe, die ankommt: beispielhafte Projekte der Wohlfahrtsverbände, finanziert mit Erlösen aus dem Wohlfahrtsmarkenverkauf
Kunst gegen soziale Aussonderung
Menschen mit Behinderungen können durchaus eine gesellschaftliche Bereicherung darstellen. Leider ist das nicht jedem bewusst – im Gegenteil. Jüdische Menschen mit Behinderungen, insbesondere Migrantinnen und Migranten ohne Deutschkenntnisse, haben in mehrfacher Hinsicht Probleme, sich langfristig zu integrieren. Umso wichtiger sind Projekte wie das der ZWST, die in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Berlin ein Projekt für jüdische Menschen mit Behinderungen ins Leben rief.
Seit Herbst 2009 kommen hier bis zu 15 Menschen drei- bis viermal wöchentlich im Rahmen von Kunstworkshops zusammen. Der Heilpädagoge und künstlerische Leiter der Werkstatt Michael Bensmann und andere Betreuer vermitteln verschiedene künstlerische Techniken und fördern die Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen.
Hier entstehen nicht nur soziale Kontakte und Freundschaften, es werden auch handwerkliche Fertigkeiten erworben, die den Teilnehmern auf lange Sicht vielleicht sogar eine Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen – beispielsweise in einer Behindertenwerkstatt.
Der Erlös aus dem Verkauf von Wohlfahrtsmarken fließt hier in ein Projekt, das neben dem persönlichen Nutzen für die Teilnehmer zudem einen wichtigen kulturellen Austausch schafft.
Helfen Sie, Wohlfahrtsmarken zu verkaufen mit Links und Bannern oder mit dem Einsatz unserer Werbemittel auf Ihren Veranstaltungen. So können Sie helfen.















