Deutsche nehmen sich statt Personen lieber moralische Werte zum Vorbild
Umfrage: Keine Helden mehr
In der Vorbildauswahl jedes Einzelnen spiegeln sich der eigene Lebensentwurf, die Wünsche und Ziele. Die Deutschen setzen vor allem auf moralische Kategorien, weniger auf Personen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Acht von zehn Befragten (83,3%) kritisieren, dass die meisten sich heutzutage eher fragwürdige Vorbilder, wie Models oder Popstars, aussuchen.
Drei Viertel (78,6%) orientieren sich lieber an bestimmten Werten als an Personen. Ebenso viele (73,0%) meinen denn auch, dass für sie Vorbilder vor allem “Helden des Alltags” seien, also Menschen, die sich zum Beispiel sozial engagieren. Sieben von zehn Bundesbürgern (70,5%) interessieren sich daher eher für die Moralvorstellungen von Vorbildern und weniger für die Personen an sich. Warum Vorbilder diese hohen Ansprüche erfüllen müssen? Mehr als jeder Zweite (56,3%) schreibt ihnen eine herausragende Funktion zu: Sie spenden Mut und Hoffnung, auch in schwierigen Lebenssituationen. Interessante Infos rund um die menschliche Psyche unter www.apotheken-umschau.de/psyche .
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.920 Frauen und Männern ab 14 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
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Quelle: Apotheken Umschau
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